Behandlungsmethode

Netzhaut- und Glaskörpererkrankungen sind oftmals eng miteinander verbunden. Beispielsweise können durch eine altersbedingte Loslösung des Glaskörpers von der Netzhaut (sogenannte Glaskörperabhebung) Risse oder Löcher in der Netzhaut entstehen. Um die unterschiedlichen Krankheitsbilder bei den ebenso stark differierenden Symptomen (z.B. plötzliche Lichtblitze, ein eingeschränktes Gesichtsfeld, vorbeiwandernde Schatten, etc.) zu diagnostizieren ist in der Regel eine Spezialdiagnostik erforderlich. Folgende Untersuchungen können im Augenzentrum Mühldorf durchgeführt werden.

  • Untersuchung des Auges bei weiter Pupille
  • optische Kohärenztomografie (OCT)
  • Fluoreszenzangiografie (FAG)

Abhängig von den Ergebnissen dieser Untersuchung ist eine medikamentöse oder operative Behandlung anzuraten. Die medikamentöse Behandlung erfolgt heutzutage sehr häufig als intravitreale Injektion verlinkt (Einspritzung von Medikamenten in den Glaskörper), da so die Wirkstoffe ohne systemische Nebenwirkungen an anderen Organen und in hoher Konzentration direkt an ihren Wirkungsgort gebracht werden können.

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