Hinweise für ambulante Operationen

Hinweise für ambulante Operationen

Bei ambulanten Operation, beispielsweise am Grauen Star, beginnt der Patient drei Tage vor der Operation mit der Gabe von den verschriebenen antibiotischen Augentropfen. Es wird empfohlen, am Vortag die Haare zu waschen und am Operationstag aus hygienischen Gründen eine gründliche Körperwäsche durchzuführen sowie in sauberer, bequemer Kleidung zur Operation zu erscheinen. Nach der Operation darf für einige Tage kein Seifenwasser ins Auge kommen.

Nach einem leichten Frühstück werden die Patienten gebeten, nichts mehr zu essen und zu trinken. Für alle ambulanten Eingriffe ist keine Vollnarkose erforderlich, sondern eine örtliche Betäubung und bei Bedarf die Gabe eines leichten Beruhigungsmittels.

Die gewohnten Medikamente bitte weiterhin ohne Pause einnehmen. Einzige Ausnahmen sind Medikamente zur Blutverdünnung. Hier informiert das Augenzentrum rechtzeitig, ob und wann diese in Absprache mit dem Hausarzt abgesetzt werden müssen.

Zur Operation sind die Versichertenkarten und folgende OP-Unterlagen mitzubringen: Einverständniserklärungen für die Operation und Anästhesie sowie ggfs. Honorarvereinbarungen. Es wird empfohlen diese bereits am Vortag auszufüllen und zu unterschreiben.

Einige Operationen müssen selbst bezahlt werden. Beträge bis 200 Euro bitte vor der Operation bar bezahlen. Für Beträge darüber erhält der Patient am OP-Tag die entsprechende Rechnung.

Da der Patient nach der Operation nicht am Straßenverkehr teilnehmen darf, sollte die Anfahrt und Abholung über eine Begleitperson organisiert werden. Die Begleitperson sollte nach ca. zwei Stunden die Abholung einplanen.